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platten im april:

V.A. - The Kings Of Jazz Compiled by Gilles Peterson & Jazzanova (BBE/Rapster Records) „The Kings Of...“ ist eine sehr gute und empfehlenswerte Reihe aus dem Hause BBE/Rapster. Nach diversen anderen Ausgaben (Funk, Disco, House & HipHop), die von Größen des jeweiligen Genres compiliert wurden (Masters At Work, RZA oder Keb Darge), erscheint nun die Jazz-Ausgabe. Auf zwei CDs findet man jeweils die Auswahl der englischen (Radio-)DJ Legende Gilles Peterson und der Berliner Fusion-Kombo Jazzanova. Peterson begibt sich auf eine Reise von den 50ern bis in die 80er Jahre. Hier trifft hier auf Tracks wie „Equinox“ von John Coltrane oder „Peace Piece“ von Bill Evans. Insgesamt eine ziemlich traditionelle Auswahl. Jazzanovahingegen wildern teilweise unter ihresgleichen und fügen damit ihrer Auswahl NuJazz und Broken Beats hinzu. Beide lösen ihre Aufgabe sehr spannend, entstanden ist eine amtliche Mischung Hütern des guten Geschmacks. Anspieltipps: United Future Organisation – Loud Minority, The Matthew Herbert Big Band – Everything’s Changed, Roy Haynes –Quiet Fire

Miller + Fiam - Modern Romance
(Expanding Records) „Modern Romance“ ist das Debut der beiden Australier Dave Miller und Harry Hohnen. Mit Laptop und ein paar wenigen Instrumenten wird hier ein Klangkosmos erzeugt, der mathematisch anmutet, aber dennoch vie Wärme und Soul besitzt. Eine fast schon spirituelle und subtile Stimmung durchzieht die Platte, die ein romantisches Manifest darstellt. Detaillierte Rhythmen und Grooves erwärmen Herz und Seele.










Ursula 1000 - Here Comes Tomorrow (ESL Music/Soulfood) Da wird der Titel zum Programm. Alex Gimeno aka Ursula 1000 bedient sich hemmungslos in der Musikgeschichte und folgt damit einem breiten Trend. Man nehme hier etwas und dort, davon und davon, gut mischen und fertig ist was ganz neues. Der gebürtige New Yorker braut eine würzige Breakbeat-Suppe, die er mit vielen Zitaten und Stilelementen garniert. Das geht bei Glamrock los, führt über Boogaloo, Ska, Disco und endet bei Easy Listening und Electric Boogie. Alles Sachen, die Alex geprägt und begleitet haben in seiner musikalischen Karriere, die ihn als DJ über den halben Globus und von einer Fashion Show zur nächsten führt. Dennoch, bei aller Mixfreude und bunter Zutaten, hin und wieder schmeckt die Suppe etwas fad, bzw. wieder aufgewärmt. Mr Gimeno hätte die Gewürze an der ein oder anderen Stelle etwas akzentuierter setzen sollen.



V.A. - Compost Black Label Series Vol. 01 (Compost/ Groove Attack) Mit der „Black Label“-Serie hat Compost Records eine neue (Unter-)Plattform geschaffen, um Club- und Dance-Tracks spezieller hervorzuheben. Mit Compost hat man lange zeit nicht unbedingt Dancefloorkiller in Verbindung gebracht, obwohl diese Abteilung seit jeher Bestandteil des Labels war. Das Black Label, welches sich auch optisch vom Mutterlabel abhebt, gibt dieser Sparte nun aber einen würdigen Rahmen, denn die Qualität wird hier auch hoch gehalten. Eingeläutet wurde der Reigen mit Trickski’s „Hormony“, einem ElectroDisco-Funkbrecher erster Güte, und Julius Kammerl’s „Erlangen Süd“, einem fiependen Broken Beats-Monster. Wahrlich ein guter Auftakt, es folgen weitere Highlights wie Zwickers „Made Up“, Minus 8 „Solaris“ oder die bisherige letzte Ausgabe (#8, aber es geht natürlich weiter) mit Syrups „51 Cents Left“. Die Tracks, die bisher nur auf Vinylmaxis erschienen sind, versammeln sich hier nun auf einer CD und geben einen guten Autobahnsoundtrack ab. Das Black Label ist eine tollwütige Spielwiese mit höchst kreativem Output für den Dancefloor.

Gerd - Perspectives
(L.E.A./Neuton/Rough Trade) Aus Rotterdam kommen nicht nur voll krass schnelle Technobeats, nein auch der NuJazz hat hier ein zu Hause. Gerd, bestehend aus Gert-Jan Bijl und Paulo Delgado, sind seit Jahren in dieser Szene erfolgreich aktiv und ein Aushängeschild. „Perspectives“ ist ihre dritte Platte, begleitet von diversen Gast-Sängerinnen und eine Melange aus Fusion, NeoFunk, NuJazz und Electronica. Leider nur ist das Ergebnis eines solch profilierten Produzenten-Teams nicht würdig. Das Werk klingt mittelmäßig, trotz vehementen Einsatzes schöner Stimmen, gibt es hier kaum Höhepunkte, man orgelt sich durchs Album, da will kaum ein Funken überspringen. Ausnahmen bilden da nur „In Love With You“ (feat. Ernesto) und „So Real“, hier spürt man das große Potential, welches leider den Rest der Platte verschlummert.











Morrissey - Ringleader Of The Tormentors (Attack/Sanctuary/Rough Trade) Nach seinem großartigen Comeback vor 2 Jahren legt Morrissey nun nach, „Ringleader Of The Tormentors“ ist ein würdiger Nachfolger mit wenig Schwächen und auf einem hohem Niveau. Der ehemaligen Sänger der Smiths holte sich keinen geringeren als Toni Visconti ins Studio, der dem Album seine eigene Note verpasste und Morrissey in die verschiedensten Gewänder steckt, vom romantischen Balladensänger über den wütenden Ankläger bis hin zum manischen Pop-Barden. Alles Posen, die der Sänger selbst natürlich bestens beherrscht, die aber dank Visconti noch etwas pathetischer daher kommen. Ein großes Stück Pop-Musik mit Appeal und Anspruch, genau hinhören!

Ascii Disko - Alias (Ladomat/Intergroove) Nach drei Jahren veröffentlicht der Wahl-Madrilene Daniel Holc aka Askii Disko nun sein zweites Album. „Alias“ baut auf Elektro-Referenzen wie Moroder, Jan Hammer, Kraftwerk oder Steve „Silk“ Hurley auf. Ein technoider roter Faden, der garniert wird von seinen Wurzeln, die bei Heavy Metal und Punkrock liegen und von seiner lässig-larmoyanten Stimme, die zu uns spricht. Die Richtung ist ganz klar vorgegeben: Tanzfläche. Hier dürfen die Beine nicht still halten, vor allem wenn es auf den Höhepunkt des Albums zugeht, den treibenden Acid-Kracher „Last Dance Of The Mad“ und den Elektro-Stomer „Bliss“. Put Your Hands in The Air.



Analord - Chosen Lords (Rephlex/Neuton/Rough Trade) Egal wie sich Richard D. James nennt, seine Fans wissen bescheid und fiebern jedem Release entgegen. Ob als Aphex Twin, AFX oder Analord. Letzteren Namen benutzt er nun, um seine erste Studio-CD seit „Drukqs“ (als Aphex Twin) zu veröffentlichen. Die CD „Chosen Lords“ versammelt alle AFX-Veröffentlichungen aus dem letzten Jahr, die nur als eine Serie von Vinyl-Maxis erhältlich waren, 41 Tracks auf einer 3er CD. Dass man trotz Sammelleidenschaft die Musik von Richard D. James nicht aus den Augen verlieren sollte, demonstriert er bei vielen Tracks eindrucksvoll. Er, der er auf dem Gebiet der elektronischen Bleeps und Clonks Pionierarbeit geleistet hat (und mir den Einstieg in diese Musik bereitet hat), klinkt auch nach Jahren des Schaffens frisch, unkonventionell und unverwechselbar. Acid, Trance, Breakbeats, Ambient und vieles mehr vereint auf dieser CD, wie ein Trip durch die mäandernde elektronische Musik, teilweise durchaus tanzbar. Und ich werde mir jetzt wohl doch die fehlenden Vinyl-Maxis besorgen müssen ...

Sir Alice - ? (Tigersushi/Al!ve) Mit Spannung erwartet, das Debut-Album von Alice, die auch auf der Compilation „Nouvelle Vague“ Aufsehen erregte. „?“ ist düster, ein Trip zwischen zerrenden Gitarren, knarzenden elektronischen Beats, Chorus-Einlagen und ihrer flehenden fast manischen Stimme, teilweise Vocoder-verzerrt. Und dennoch hat man den Eindruck mit französischen Chansons konfrontiert zu werden. So triumphierend strahlt sie über all ihre Tracks. Aber leider hält man das nicht die ganze CD durch, es wirkt zunehmend bemüht und stressig.











Swayzak - Route De La Slack Remix EP (!K7) David Brown und James Taylor aka Swayzak sind beliebte Remix-Produzenten. Demnächst erscheint eine CD mit 12 ausgewählten Remixen und unveröffentlichten alten Tracks, die hier vorliegende EP ist ein Appetizer. Und der macht Hunger auf mehr... Ihr Mix von Will Sauls „Tic Toc“ mit den Vocals von Ursula Rucker besticht ebenso wie der Remix von Theorems „Devil Of Rotation“, einer dubbigen Treibsandbombe.

Daniel Meteo - Peruments (Meteo/MDM) Trotz seiner so zahlreichen Aktivitäten, vom Labelbetreiber über DJ, Remixer, Booker und Musiker, ist „Peruments“ sein erstes Album. Ein Album, wo er seine Suche nach Soul zum Ausdruck bringt. Eine Suche, die ihn zu Barrington Levy (Reggae), Theo Parrish (House), Marvin Gaye (Motown-Soul) und Flabba Holt (Dub) führt. Und dieser Spagat gelingt auch auf seiner Platte. Mir clubbigen Tracks geht es los, Zwischenstation bei Dub und Downbeat, kurze Halt bei House und schließlich ein Abstecher nach Südamerika. Aber sind nur Nuancen, welche die verschiedenen Blöcke unterscheiden, der rote Faden ist immer erkennbar: Seine Experimentierlust, die eine sehr intime Stimmung erzeugt und die einen das ganze Album begleitet.



Gotan Project - Lunático (Ya Basta/Universal) Nach sechsjähriger Pause kehrt das Gotan Project eindrucksvoll mit einem neuen Werk zurück. Dabei achten sie sehr subtil aber bestimmt, dass der Nachfolger von „La Revancha Del Tango“ kein billiger Abklatsch des Meisterwerkes ist, sondern perfektionieren das Zusammenspiel von Tradition, Elektronik und Gefühl. Ein Schritt zurück heißt die Devise, hin zu traditionellen Klängen, zu den Wurzeln des Tango. Die Tracks gewinnen dadurch eine rohe und intensivere Intimität, man wird geradezu gezwungen inne zu halten. Hinzu kommen akzentuierte Einflüsse von außerhalb, wie Calexicos Gitarren, Jazz, Dub, Rap-Einlagen oder gebremste Drum’n’Bass Beats. „Mi Confession“ ist solch ein Bespiel einer gelungenen Fusion aus Tango, der Rap-Einlage von Koxmoz und einem unaufdringlichen Drum’n’Bass-Beat. Tradition hat Zukunft, unbedingt, man muss sie nur ohne Scheuklappen und mit dem Mut zu Neuem weitertransportieren. Ein Werk von hoher Musikalität!

Mocky feat. Feist - Fightin’ Away The Tears
(Four Music) Mocky präsentiert uns die Vorab-Auskopplung seines kommenden Albums „Navy Brown Blues“. Eine sanfte und spärlich instrumentierte Ballade im Duett mit seiner kanadischen Landsmännin Feist. Violine, dezenter Bass, Handclaps (analog) und ein unaufdringliches Schlagzeug begleiten das fragile Wechselspiel der Stimmen. Ein Song über die unerfüllte Liebe, Reue und Hoffnung, ein Song, um Frühlingsgefühle zu aktivieren.











Padded Cell - Are You Anywhere?/Konkorde Lafayette (DC Recordings) „Are You Anywhere?“ ist eine dubbiger SpaceDisco Trip, der viele Sounds und Effekte auf Lager hat, wie man sie aus altmodischen Science Fiction Filmen in Erinnerung hat. Dazu gibt ein energisches Saxophon die Marschrichtung an: Tanzfläche! „Konkorde Lafayette“ mit ähnlichen Vorzeichen. Ebenfalls flotter Discotrip, hier aber getrieben von Konga, Trompete und Gitarre, weniger dubbig. Schönes Disco-Tool.

Muallem - Frankie Splits
(Compost Records/Groove Attack) Ein Debut, über dass schon viel im Vorfeld geredet wurde und welches mit Spannung erwartet wird. Der Münchner David Muallem gehört zur neuen Generation bei Compost Records, hat aber Skills und Flow wie ein alter Hase. Unbeschwert und frisch präsentieren sich seine HipHop-Produktionen, infiltriert von Electro-Sounds und Soul, präsentiert von diversen Gästen wie z.B. Beans (Antipop Consortium), Shawn Lee (UNKLE) oder Wordsworth. Das ganze Album klingt wie aus einem Guss, schräg und voller Ideen, Muallem zieht aus, um den HipHop zurück zur Avantgarde zu bringen. Das kann ein Großer werden!



Up, Bustle & Out - City Breakers (Collision/Echo Beach/Groove Attack) Up, Bustle & Out gehören zu den Breakbeat-Pionieren der ersten Stunde, haben aber immer wieder ihren Sound verfeinert, erweitert und sind so nicht stehengeblieben. „City Breakers“ ist ein Konglomerat verschiedenster multikultureller Einflüsse, wenn auch Reggae/Dancehall/Dub und HipHop dominieren. Mit illustren Gästen wie MC Blaze (aus der Roni Size Posse) oder Ras Jabulani von den Black Roots haben sie zwei Protagonisten gefunden, die diesen Weg mitgestalten. Aber auch die junge talentierte Sängerin MC Nicky Blaze und DJ Mexican tragen maßgeblich zur Gestaltung bei. Ein lebensfrohes Werk voller Karibik, Lateinamerika und New Orleans, immer schwingend und groovend mit Kongas, Bläsern, einem tiefen Bass und viel Esprit.

The Streets - When You Wasn’t Famous (679°/Warner) Mike Skinner is back! Die Vorabsingle „When You Wasn’t Famous“ knüpft nahtlos an seine großartige Vorgänger an. Skinner erzählt die Geschichte von der Kehrseite des Ruhms und dem Abblitzen eines Celbrity-Girls. Das macht er gewohnt souverän mit seinem markanten Sprechgesang. Musikalisch etwas schneller als früher, aber mit viel Groove und pumpenden Funk.











Swayzak - Route De La Slack Rarities (!K7) Eine sehr schöne und umfangreiche Werkschau, die uns James Taylor und David Brun Brown präsentieren. Erstmals gibt es die besten Swayzak-Remixe der letzten Jahre auf einer CD. So unterschiedlich die Originale sind, die das englische Duo bearbeitet, so unterschiedlich sind auch ihre Ergebnisse. Obendrein gibt es eine CD2, mit bisher unveröffentlichtem Material, die uns in die Vergangenheit führt, bis ins Jahr 1994 zurück. Dort erkennen wir Swayzak jenseits vom 4/4 Takt, roh, minimal und zeitlos, eben Swayzak.

Kieran Hebden & Steve Raid - The Exchange Session: Vol. 1
(Domino/Rough Trade) Es gibt Platten, da fällt es einem wahnsinnig schwer nicht etwas Falsches zu sagen. Es gibt Platten, da findet man sofort Zugang, bei anderen sucht man verzweifelt einen Ansatzpunkt. Und es gibt Platten, die kann man nicht länger als 2 Minuten hören. „The Exchange Session“ ist ein von diesen Platten, die den ersten, den dritten und auch den vierten Punkt erfüllt. Kieran Hebden und Steve Raid haben im Studio eine Freestyle Session veranstaltet, wie sie improvisierter und was weiß ich nicht sein könnte. Die Töne bohren sich in meine Gehörgänge, ich muss kapitulieren, sonst bekomme ich Ohrenschmerzen. Monotones Getrommel und diverse fipsende und klackernde Geräusche und Effekte lassen mich nichts erkennen, kein Ansatz, kein Track, keine Stimmung. Ächz ...



Future Rock - Dynamite Remix EP (Tenor/Novamedia) „Dynamite“ ist die Single-Auskopplung aus dem gleichnamigen Album von Future Rock. Auf dieser EP finden sich nicht weniger als 7 verschiedene Versionen des Tracks, wie soll man da die Übersicht behalten? Gelobt sei da die Vinyl-Version, sie hat nur 4 Versionen. Die ersten drei Tracks der CD präsentieren jeweils eine Disco, eine Vocalhouse und ein (zu) schnelle House Version. Zu gefällig, zu konturlos. Der folgende Raul Rincon Remix unterlegt den Track mit einem Sample aus „Smoke On The Water“ und rotzt ordentlich daher. Der Flader Gladiotor Remix ist eine authentische Disconummer mit feschen Scratcheinlagen, Future Rock selbst legt beim Extended Club Mix noch mal Hand an, daraus resultiert ein schönes Stück ElectroDiscoFunk. Und Monkey Miro produziert ein Vocoder getränktes French-House Oeuvre. Damit wären große Bereiche von House und Disco abedeckt, aber muss man das denn machen (lassen)?


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MELZ FASHION






Ausgabe 11/2006 ab sofort im Handel mit folgenden Themen: Chris Liebing, Cosmic Gate, Heiko Laux, Knee Deep, Milk and Sugar, M.A.N.D.Y., Chicago Special, etc. (www.raveline.de)





aus dem archiv:
August/September 2006 mit Plaid & Bob Jaroc, Movements 2, New Flesh, DJ Krush, DJ Spinna, etc.
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Juni/Juli 2006 mit Phoenix, Herbert, Boards Of Canada, Richard Dorfmeister vs. Madrid De Los Austrias, etc.
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Mai 2006 mit Adem, Dublee, Klein, Gnarls Barkley, Jamie Lidell, Zero DB, etc.
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April 2006 mit Morrissey, Gerd, Ursula 1000, Ascii Disko, Swayzak, Analord, etc.
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März 2006 mit Tosca, Nightmares On Wax, Urban Delights, Markus Güntner, Skye, etc.
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Februar 2006 mit Roy Ayers, Exillon, Voom Voom, Stereo Total, Microsillon EDU K und Prefuse 73
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Januar 2006 mit Egoexpress, Boozoo Bajou, Compost Black Label und dem Sampler Echo Beach.
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Dezember 2005 mit Colossus, Mattafix, Terry's Cafe, Secret Mommy, c/o Pop und Raz Ohara.
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November 2005 mit Dub Club, Marcus Worgull, Sofa Surfers, Jazzflora, Princess Superstar, Mozez, etc.
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Oktober 2005 mit Balkan Beat Box, Lotek Hi-Fi, Confutatis, Torpedo Boyz, Guido Schneider, etc.
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September 2005 mit Mr. Oizo, Sonar Kollektiv, Tosca, Goldfrapp, Frank Popp Ensemble, etc.
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August 2005 mit Superimposers, Egoexpress, Tocotronic, Fat Freddy's Drop, Boozoo Bajou, etc.
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Juli 2005 mit Funky Lowlives, Sell & Snackman, Rivera Rotation, Ferenc, John Tejada & Adrian Leviste, etc.
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Juni 2005 mit Gilles Peterson in Africa, Urbs, Lawrence, Bebel Gilberto, Richard Davis, Roisin Murphy, etc.
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Mai 2005 mit Superpitcher, Maximo Park, Boom Dip, Recloose, Kosma, Mack and MKB, etc.
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© 2004-2010 beatz und kekse | Letzte Änderung dieser Seite: 26.07.2007 | Zur Zeit sind 7 Gäste und 0 Mitglieder online. | Du bist ein Gast.