Beginn 20 Uhr, Eintritt frei! Aufzeichnungen aus einem behäbigen Leben.
Justus Parker zelebrieren das uneingeschränkte Vielleicht, die Unmöglichkeit der Entscheidung und das Scheitern im Allgemeinen. Sie waren zwar schon einmal in Berlin, haben aber vergessen, wie es dort war. Sie sagen ja zu wochenendlichem Effizienzzwang und werktäglichem Eskapismus, Rausch und Existenzsicherung sind ohnehin nicht unabhängig voneinander zu denken. In ihrer Freizeit verneinen sie die Schwerkraft. Justus Parker sind angetreten, um den Pop in Deutschland nicht immer wieder den Falschen zu überlassen – mit ihrer Version von treibendem Gitarren-Indie zwischen Postpunk, Britpop und Hamburger Schule.
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www.myspace.com/justusparker