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V.A. - Jazzflora Vol. 2 (DNM/MConnexion) Das Jazzflora Projekt geht in die 2. Runde. Das schwedische Label „Dealers Of Nordic Music“ präsentiert hier junge skandinavische, die den Jazz ins 21. Jahrhundert transportieren und sich nicht dabei scheuen cluborientierte elektronische Stilelemente zu verwenden. Jung, dynamisch, aber immer der Wurzeln bewusst, wird hier jazz neu definiert. Ein schönes Beispiel ist direkt der erste Track, ein Remix von The Society, der sich „La Mouche Lumière“ von Re:Jazz annimmt. Ein minimaler Beat, etwas ambientös, fließt in Komposition ein. Ähnlich gehen Povo mit „We Are Povo“ an die Sache. Auch hier gibt’s den 4/4 Takt, allerdings schon straighter to House. Hird hingegen re-konstruieren mit „Memories From The Room“ eine Kollaboration aus Breakbeats, Jazz und HipHop, ebenfalls sehr schmackhaft. Wie das ganze Album. Keine Angst vor Jazz, der groovt sehr ordentlich! Anspieltipps: Pekka Streng: Puutarhassa (In The Garden), Re:Jazz: La Mouche Lumière (The Society Remix), Wibutee: 1-800-Skauen
Princess Superstar - My Machine (K7!) Die „surrealistische Höllenfahrt“, die uns Princess Superstar mit ihrem aktuellen Album „My Machine“ präsentiert, wird hier auf der gleichnamigen 12“ von den Herren Remixer konsequent weitergeführt. Junior Sanchez erhöht die BPM-Zahl und prügelt uns mit seinem typischen Disco-House Sound auf die Tanzfläche. Tommy Sunshines Interpretation startet wie ein Old School Robot Dance Track. Disco-Digital! Princess steift ihre weißen Handschuhe über und rappt und rockt zur Elektronik. 
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Annie - The Wedding (K7!) The Wedding entspringt einer norwegischen Kollaboration. Zusammenmit Røyksopp ist dieser Track entstanden und findet sich exklusiv auf ihrer gerade erschienenden DJ-Kicks wieder. Elektropop aus einer entfernten Ecke der 80er Jahre, ein spaciger Hypno-Dub Retro-Trip mit gehauchtem Refrain: „ I do, I do, I do...“. Der Remix der beiden Osloer Produzenten Lindstrøm und Prins Thomas führt das konsequent weiter. Zackiger Acid-Sound stampft mit Synthie-Hook durchs dreckige Gebälk. Annie startet durch und das sollte wirklich keiner verpassen. Die hat Potential, dass neben ihr sämtliche aktuelle Pop-Sternchen zu Glühwürmchen verkümmern. 
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V.A. - Dub Club – Picked From The Floor (G-Stone) Zum 10jährigen Jubiläum des legendären Dub Club in Wien gibt es die zweite gleichnamige Compilation aus dem Hause G-Stone. 10 Jahre... das sollte man sich auf der Zunge zergehen lassen, für einen Club ist das schon fast ein bliblisches Alter. Und in diesen 10 Jahren hat der Dub Club erstaunliches geleistet, als Nabel, als Treffpunkt, als Geburtsort einer neuen DJ- und Produzentengeneration wie z.B. Kruder & Dorfmeister, Patrick Pulsinger, Stereotype oder den Sofa Surfern. Dazu kamen und kommen immer wieder Größen wie Mad Professor, Basement Jaxx, Rockers Hifi oder LTJ Bukem. Alles unter der weiten Definition der drei Gründer und Betreiber Swett Susie, Sugar B und Gü-Mix von Dub. Global, urban mit viel Bass. Nebenbei wurden dadurch Downbeat und Drum’n’Bass, die wohl prägensten Stile des Dub Club, in Wien etabliert. Auf dieser CD gibt’s die Mischung aus altbewährten Nachwuchskünstlern, eine bunte Mischung aus Dub, Digital Future Danchall, Drum’n’Bass, Brazil und Downbeat. Herzlichen Glückwunsch, wir freuen uns auf die nächsten 10 Jahre. 
Mozez - So Still (Apace Music/Rough Trade) Diese feine Stimme ist keine Unbekannte, hat sie doch schon die Alben von Zero 7 verfeinert. Nun präsentiert uns Osmond Wright aka Mozez sein Debutalbum „So Still“. Eine audiophile Seelenmassage, die jeder wahrnehmen sollte, der sich der Alltagshektik entziehen möchte oder dessen/deren Herz nach Sehnsucht schreit. Klingt kitschig? Keineswegs. Mozez Stimme überzeugt einfach durch ihre klare Geschmeidigkeit, er lässt kurzlebige Trends und saisonale Hipness links liegen und vertraut der Kraft seiner Songs. „Ich sehe diese Platte als mein definitives Statement. Eine Sammlung von Ideen inspiriert durch meine Reisen, meine Gefühle, meine Leidenschaften, meine Familie, meine Liebe, das volle Programm.“ Fast hat man den Eindruck, dass er sich für seine wohlbehütete Jugend als Sohn eines Ministers bedanken möchte, indem er uns Wärme, Melancholie und Gelassenheit gibt. Ich nehme sie an uns lehne mich mal eine Weile zurück. 
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Roots Manuva - Awfully De/EP (Big Dada/Ninja Tune/RoughTrade) Die „Awfully Deep EP“ ist angelehnt ans gleichnamige Album, kommt aber mit zwei Remixen und mit dem brandneuen Track „Seat Yourself“. Der schleppt sich auch direkt schweren Beat und zerrenden Gitarreneffekten durch die Gegend. Labelkollege Diplo verwandelts in einen quiekenden Stomper, TikiTikiTakTak... Tiki... Die Lambeth Blues-Version von „Awfully Deep“ ist eine Live-Im-Studio entstandene Nummer mit Damon Albarn am Piano. Daraus entsteht eine sehr fruchtbare Wechselwirkung. Albarn klimpert Claydermann-mäßig drauf los, die Band stolpert rein in den tastvollen Downbeat. Der Metronomy Remix von Joseph Mount hingegen katapultiert den Track in merkwürdig schrägen 80er Jahre Soul a la Hall & Oates. Dennoch auch nicht ohne Charme. 
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V.A. - Fabriclive 24/Diplo (Fabric/Rough Trade) Diplo ist in unseren Landen noch wenig bekannt, das sollte sich jedoch bald ändern. Erste Schritte wurden mit der Produktion des M.I.A. Albums Anfang 2005 getan. Er remixte u.a. Beck, Gwen Stefani, Le Tigre und ist vor allem ein begnadeter DJ mit seinem unprätentiösen Party Mix aus Electro, HipHop, Miami Vice, New Wave, Rock und Techno. Damit hat er es schon zum Feuilleton-Liebling der New York Times geschafft. Sein erster DJ-Gig in London war dann auch eine exklusive Fabric-Session. Daraus entstand dann diese Mix-CD, die einen ähnlichen Weg einschlägt wie die Werke von The Glimmers oder Erol Alkan. Hier wird ohne Rücksicht auf Konventionen und Genres durcheinander gewirbelt was das Zeug hält. Es fängt an mit einer Verneigung vor früheren Elektro-Klassikern wie Yazoos „Don’t Go“, Aphex Twins „Windowlicker“ oder Freestyles „Don’t Stop The Rock“. Er wechselt dann unvermittelt –raw und fresh- zu HipHop. Hier schickt er u.a. Outkaste. Ludacris ins Rennen, bevor im letzten Drittel –Tempo immer noch hoch- ein paar Indie-Rock-Pop Tracks und Klassiker auspackt. The Cure finden wir hier wieder und das gefällt mir! Wie die ganze CD! Anspieltipps: Cybotron (Juan Atkins): Clear, Aphex Twin: Windowlicker, Diplo: Way Wore (Remix)/M.I.A. - Bucky Done Gun
Sofa Surfers - Sofa Surfers (Klein Records/Rough Trade) Dreieinhalb Jahre nach dem letztne Album und nach diversen Solo-Projekten und Babypausen ist das Wiener Quartet Ende 2004 wieder zusammengekommen, um im Studio die gesammelten Eindrücke zu einer neuen Platte zu formen. Das Ergebnis, schlicht mit dem Bandnamen betitelt, ist ein Neuanfang, aber dennoch ein typisches Sofa Surfers Album. Der Vive, das Feeling ist geblieben. Musikalisch hingegen ging man neue Wege: Live als Band die Platte einzuspielen und weg von Effekten und anderem Klimbim. Gitarre, Bass und Schlagzeug bestimmen die Route, die trotz Groove melancholisch intim und ein wenig düster wirkt. 
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Francois Elie Roulin - Parade (Bizar Bizar/AL!VE) Francois Roulin ist ein multi-talentierter Komponist. In Frankreich ist er allgegenwärtig mit Soundtracks, Jingles, Erkennungsmusik verschiedener Sender, Musik für Werbung, Dokumentarfilme und Hörbücher. Zahlreiche Preise und Auszeichnungenen beurkunden sein Schaffen. Nun hat er mit „Parade“ seit sieben Jahren wieder ein eigenes Album veröffentlicht, jedoch den Soundtrack-Komponist wird er nicht los damit. Einzeln betrachtet sind hier einige Tracks bei, die durchaus Spannung und kompositorische Dichte verfügen, aber mit der Zeit wird es etwas anstregend und überflüssig. Die Musik eilt über diverse Spannungsbögen von Höhepunkt zu Tiefpunkt und zurück. Aber wofür? Zu isoliert und haltlos steht diese Platte im Raum. Gerne mit Film, gerne als Film-Soundtrack (und selbst die hört man sich in den seltensten Fällen komplett an, wenn es nicht gerade eine Ansammlung von diversen Hits ist), aber das ist nicht der richtige Weg.
Marcus Worgull - Texel EP (Innervisions/Sonar Kollektiv) Marcus Worgull ist als technisch versierter und dramaturgisch perfekt arbeitender DJ bekannt und beliebt. Seine Erfahrungen konnte er an der Seite von DJs wie Hans Nieswandt, Dixon oder Lars Vegas sammeln, den Weg ins Studio hat leider zu selten gefunden. Das er das öfter machen sollte zeigt die vorliegende „Texel EP“, die auf Dixons Sonar-Unterlabel Innervisions erscheint. „Dragon Loop“ startetals harmloser deeper Housetrack, der sich präzise und effektvoll weiterntwickelt und in einem hypnotischen Hands-In-The-Air Kracher entwickelt. Das durfte ich schon live miterleben, wie Crowd (inkl. mir) von diesem Track gepackt wurde. „Flyin Hi“ marschiert hingegen straight drauf los. Immer wieder akzentuiert mit kleinen Effekten und einem warmen souligen Vocal, ohne Verlust von Spannung. Mehr davon 
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Kraak & Smaak - Boogie Angst (Jalapeno Rec./Intergroove) Boogie Angst? Warum? Mit diesem Album ist forsches und schneidiges Auftreten angesagt. Das niederländische Trio mit dem Duo-Namen ist die Zukunft des NuSkool Sounds und sollte problemlos auch in unseren Landen mit ihrer fffunk-infizierten Breaks-Melange landen können. Nach diversen Maxis, Remixen (für Jamiroquai, Mark Rae, Karl Moestl u.a.) und Support durch Größen wie Laurent Garnier oder Chicken Lips, haben sich die Jungs entschlossen aus der bierseeligen Idee ein ernsthafteres Projekt zu starten. Das Ergebnis, ihr erster Longplayer, ist echt fettt. Selten habe ich in letzter Zeit so frische und unbekümmerte Beats gehört. Dabei wird ein weites Spektrum abgegraben, das von Soul über Funkriffs, HipHop, Jazz Latin bis hin zu Houselementen viele Schattierungen wirft. Immer exakt und wohlproportioniert eingesetzt. Tracks mit Songcharakter, für zu Hause und Club geeignet. Mannn, die Platte ist verdammt lässig.
V.A.- Music For Modern Living 9 (Audiopharm/SPV) Im zehnten Jahr und mit der neunten Folge von „Musik For Modern Living“ besinnt man sich im Hause Audiopharm, was dort immer am wichtigsten war: Soul! Natürlich in seinen vielen Erscheinungsformen, hier wird die Brücke geschlagen von Gestern nach Heute und Morgen. Klassische Soul Tracks wie Edwin Starrs „There You Go“ finden sich hier ebenso wie Northern Soul (Frank Popp), funked HipHop (Ugly Ducking feat. Grand Puba), Jazz (Nicola Conte), Breakbeats (Boca45) oder Lounge (Rubin Steiner). Fusion ist das Handwerkszeug, lebendige Vielfalt das Ergebnis. Eine auf den ersten Blick etwas ungewöhnliche, aber dennoch gut funktionierende Mischung! Anspieltipps: Mark Rae: Medicine (Kraak En Smaak Remix), Folke Jensen: Tatort, Trashmonkeys: The Maker (Frank Popp Remake)
Magnetophone - The Man Who Ate The Man (4AD/Beggars Group/Indigo) Im letzten Jahrtausend erschien ihr waghalsiges Debut, jetzt erst kommt der Nachfolger –2004 gabs ncch eine 12“- in die Läden. Magnetophone sind ein sehr langsam arbeitendes Elektronika-Duo, aber was dabei herauskommt ist sehr chic! „The Man Who Ate The Man“ ist randvoll mit wunderschönen Melodien, liebevoll gefrickelten Beats und ausdrucksstarken Sounds. Gitarrenflächen betten die Vocals, Orgeln pfeifen effektvoll umher, trappelnde Beats bestimmen die Richtung und magnetophonische Elektrosounds halten alles zusammen. Ein ziemliches Agglomerat an diversen Effekten und Sounds, an manchen Stellen aber zu weit abseits dieser Welt. 
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Jamie Lidell - Multiply (Warp Records/Rough Trade) Es ist das Jahr von Jamie Lidell. Mit seiner unglaublichen Stimme hat er sich eine große Fan-Gemeinde geschaffen, die von Beck bis Elton John reicht. „Multiply“ ist ein furchtbar schön schwingender Song mit Motown-Einschlag. Großes Kino auch der Remix von Matthew Herbert. Seine angewandte Geräuschkulisse mit einem hüpfendem Bumpbeat landet in der fidelen Reggae-Ecke. Hot Chip, angesagter London-Act, abstrahieren Lidells Stimme ins Unkenntliche und entführen den Song mit einem hypnotischen Groove auf den Dancefloor. Der Berlin-Kanadier Gonzales packt die Tasten aus und führt uns in eine verrauchte kleine Kneipe. Er am Piano, Lidell auf dem Barhocker, sehr charmant, sehr groovy.
Pharrell Williams - Can I Have It Like That (Virgin) Phantastisch. Das lang erwartete Solo-Debut von der anderen Hälfte der Neptunes. Warum nur erst jetzt? Wahrscheinlich zuviel zu tun, denn die Vorabauskopplung „Can I Have It Like That“ macht Lust auf das kommende Album „In MyMind“. So lässig wie hier Herr Williams mit Gwen Stefani durchs HipHop-Unterholz gleiten, da werden sich viele die Füße vorm Spiegel platt posen. Denn Chad Hugo und Pharrell Williams sind inzwischen weit mehr als Popstars, sie sind Stil-Ikonen, weit über die Musik hinaus. 
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Norken - Our Memories Of Winter (Combination Records) „Der Mann der die Maschinen zum Weinen bringt“ wurde Lee Anthony Norris aka Norken mal genannt. Das setzt voraus, das Maschinen und Roboter eine Seele haben und falls sie wirklich eine haben, dann gehört Norkens Musik gewiss zu den Gefühlsauslösern. Umgekehrt schafft es der Engländer seiner elektronischen Musik Seele einzuhauchen und gleichzeitig mit seinen Beats auf die Tanzfläche stürmt ohne direkt den Holzhammer auszupacken. „Our Memories Of Winter“ ist der Soundtrack für den kommenden Winter. Etwas dunkel und melancholisch, aber dennoch klar genug, um nicht zu vernebeln. Freie Sicht auf die Flächen. Das schafft er ohne viel Aufwand, sein Minimales Arrangement ist einfach nur eine perfekte Komposition, in der er spielerisch an seine Wurzeln oder Einflüsse wie Detroit oder die Madchester-Ära erinnert. Gute Nacht ihr Winterschläfer, nehmt euch Norken mit.
Arp Aubert - Actress Remixes (Mirau/Hausmusik) Ein gelungener Wurf des neuen Mirau-Labels. Zum ersten Release „Actress EP“ von Arp Aubert gibt es nun die Remixe als eigene Auskopplung. Lawrence bearbeitet den Track in seiner gewohnt geschmackvollen Klangästhetik. Scheinbar unauffällig marschiert der Beat mit seinem elektronischen Geflüster in den Kopf und wird zum Ohrwurm. Alexander Polzin kommt etwas glatter daher, ein behutsamer minimaler Marsch mit den eigenen Vocals unterlegt. James DIN A4 startet mit einem hypnotischen Loop, bevor er sich langsam in einem umher hüpfenden Beat wieder findet, den er behutsam steigert. 
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V.A. - Drum & Bass Arena mixed by DJ Zinc (Resist Music) Drum & Bass Arena (www.breakbeat.co.uk) ist eine der ältesten und meistfrequentiertesten Seiten im World Wide Web, die sich mit dieser Musik beschäftigen. Forum, Dates, Interviews, Plattenreviews, ja sogar D&B-Klingeltöne kann man sich hier besorgen. Und nebenbei gibt es noch eine feine gleichnamige Compilation-Reihe, bei der schon Koryphäen wie Andy C., Fabio oder Grooverider am Mischpult standen. Die aktuelle Ausgabe wurde von DJ Zinc zusammengestellt und gemixt. Der ist bekannt für seine breitgefächerte Tune-Auswahl und sein schnell aufeinanderfolgendes Mixen. Auch hier präsentiert er uns ein abwechlungsreiches Line Up. Beschwingt und fröhlich geht es los mit Tracks wie Aquaskys "Dezires" im Marky & Bungle Remix oder Le Funken feat. Mina mit "Stand Up". das Tempo wird zur Mitte hin schneller. Ab hier regiert Hochgeschwindigkeit wie Leviticus mit "Big Bad & Heavy", D Kay mit "More Yall" oder er selbst mit "Creeper". Zum Schluß wird es noch etwas (aber nur etwas) sanfter... Schultern lockern, dehnen, auslaufen... und dann bitte wieder von vorne. Anspieltipps: Zinc: The Star Of Polaris, Leviticus: Big Bad & Heavy
Robots In Disguise - Get RID! (Crosshair Music) Verkleidete Roboter entern die Mikros und brüllen ihre Botschaft per Elektro-Funk-Punk in die Menge. Sue Denim und Dee Plume sind Robots In Disguise und momentan die krasseste Variante von Girl Groups. Sie rocken als wärs Armageddon, als ginge es um den letzten zu vergebenen Orgasmus. Auf der Bühne performen sie ihre Old School Style Dance Choreographie, ohne Rücksicht auf Verluste. Heiratsanträge garantiert. Nachdem Debut-Album von 2002 nun „Get RID!“. Seit bereit für die Invasion der Schockgitarren, krachenden Bass-Lines und puren Energie.
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